Difference between revisions of "De:Einleitung"

From Sabayon Wiki
Jump to: navigation, search
(Praktische Einstellungen für Neulinge, die KDE benutzen: - added german translation for this paragraph)
 
m (Willkommen zu Sabayon Linux - Highlighting in headers removed)
(One intermediate revision by the same user not shown)
Line 4: Line 4:
  
 
=Willkommen zu Sabayon Linux=
 
=Willkommen zu Sabayon Linux=
Willkommen zur vollständig installierbaren LiveCD/DVD Distribution - http://www.sabayonlinux.org
 
  
Nimm Teil an einer visuellen Einführung von Sabayon Linux [[Visuelle Tour: Booten von Sabayon Linux Gnome]] und [[Visuelle Tour: Booten von Sabayon Linux KDE4]]
+
Willkommen zur vollständig installierbaren LiveCD/DVD Distribution - http://www.sabayon.org
 +
 
 +
Begib dich auf eine visuelle Einführung von Sabayon Linux: [[Visuelle Tour: Booten von Sabayon Linux Gnome]] und [[Visuelle Tour: Booten von Sabayon Linux KDE4]]
  
  
Line 12: Line 13:
  
  
=='''Veröffentlichungs Information'''==
+
== Veröffentlichungs Information ==
Du kannst Informationen zu allen vergangenen und aktuellen Veröffentlichungen (Releases) im Forum [http://forum.sabayonlinux.org/viewforum.php?f=60 Press Releases]. Du solltest hier wirklich nachsehen um zu erfahren welches die aktuellste Verlöffentlichung ist.
+
  
=='''Wo kann man es downloaden?'''==
+
Du kannst Informationen zu allen vergangenen und aktuellen Veröffentlichungen (Releases) im Forum [http://forum.sabayon.org/viewforum.php?f=60 Press Releases]. Du solltest hier wirklich nachsehen, um zu erfahren welches die aktuellste Veröffentlichung ist.
Unsere Spiegelserver (mirrors) findest du unter [http://www.sabayonlinux.org/download Mirror Page]
+
  
=='''Was habe ich runtergeladen?'''==
+
== Wo kann man es herunterladen? ==
  
Zu allererst hast du eine CD- oder DVD-grosse ISO Datei heruntergeladen, welches auf einen optischen Datenträger gebrannt oder auf einen USB-Stick/eine SD-Karte kopiert werden kann. Dies ist eine Live-Distribution, das heißt dass du nach dem Starten von CD/DVD/SD/USB sofort ein voll funktionsfähiges Betriebssystem zur Verfügung hast.
+
Unsere Spiegelserver (mirrors) findest du unter [https://www.sabayon.org/download Mirror Page]
  
Sabayon Linux basiert auf der quellbasierten Distribution Gentoo Linux - http://gentoo.org.  Gentoo ist eine höchst anpassbare Distribution und, unter Verwendung ihrer exzellenten Entwicklungstechniken, wir haben daraus eine vorkonfigurierte Distribution nach den Grundsätzen von Leistung, Vielseitigkeit und Stabilität geschaffen. Wenn du irgendwelche Fragen zu Gentoo und seiner Philosophie hast, dann besuche bitte deren Webseite. Sabayon besteht insbesonders aus Gentoo's Testzweig. Gentoo's Testzweig ist vergleichbar mit Debian's SID (instabilem Zweig) Veröffentlichungen. Auch wenn wir uns am blutigen Rand der Klinge basieren, wirst du feststellen, das Sabayon äußerst stabil und vielleicht noch etwas schnittiger ist.
+
== Was habe ich da heruntergeladen? ==
 +
 
 +
Zu allererst hast du eine CD- oder DVD-große ISO-Datei heruntergeladen, welches auf einen optischen Datenträger gebrannt oder auf einen USB-Stick/eine SD-Karte kopiert werden kann. Dies ist eine Live-Distribution, das heißt dass du nach dem Starten von CD/DVD/SD/USB sofort ein voll funktionsfähiges Betriebssystem zur Verfügung hast.
 +
 
 +
Sabayon Linux basiert auf der quellcodebasierten Distribution Gentoo Linux - http://gentoo.org.  Gentoo ist eine höchst anpassbare Distribution und wir haben, unter Verwendung ihrer exzellenten Entwicklungstechniken, daraus eine vorkonfigurierte Distribution nach den Grundsätzen von Leistung, Vielseitigkeit und Stabilität geschaffen. Wenn du irgendwelche Fragen zu Gentoo und seiner Philosophie hast, dann besuche bitte deren Webseite. Sabayon besteht insbesonders aus Gentoos Testzweig. Gentoos Testzweig ist vergleichbar mit Debians SID (instabilem Zweig) Veröffentlichungen. Auch wenn wir auf [http://www.dict.cc/englisch-deutsch/bleeding+edge.html Bleeding Edge] setzen, wirst du Sabayon als ziemlich stabil und vielleicht eher als [http://www.dict.cc/englisch-deutsch/cutting-edge.html Cutting edge] empfinden.
  
 
*Leistung:  Wir haben die make.conf Datei angepasst um sicherzustellen, das unsere Distribution mit der höchstmöglichen Geschwindigkeit auf neuer Hardware und schnell auf etwas älterer Hardware lauffähig ist. Von daher ist unsere Distribution nicht dazu gedacht auf Pentium Pros oder deren Vorläufern zu laufen, auch wenn dies durchaus möglich ist.
 
*Leistung:  Wir haben die make.conf Datei angepasst um sicherzustellen, das unsere Distribution mit der höchstmöglichen Geschwindigkeit auf neuer Hardware und schnell auf etwas älterer Hardware lauffähig ist. Von daher ist unsere Distribution nicht dazu gedacht auf Pentium Pros oder deren Vorläufern zu laufen, auch wenn dies durchaus möglich ist.
  
*Vielseitigkeit:  Wieder modifizierten wir die make.conf um eine breite Palette bester Eigenschaften für alle Computer bereit zustellen.  Wir haben auch den Kernel derart kompiliert, das er gut lauffähig auf den meisten Architekturen da draußen läuft, und dennoch genügend Raum gelassen, und, wie immer, die Möglichkeit belassen, dass du alles nach deinen Wünschen verändern kannst.
+
*Vielseitigkeit:  Wieder modifizierten wir die make.conf um eine breite Palette bester Eigenschaften für alle Computer bereit zustellen.  Wir haben auch den Kernel derart kompiliert, das er gut lauffähig auf den gängigsten Architekturen läuft, und dennoch genügend Raum, und, wie immer, die Möglichkeit gelassen, dass du alles nach deinen Wünschen verändern kannst.
  
*Stabilität:  Während viele die Distribution extrem experimentell nennen, geben wir Möglichkeiten. Du kannst aus einer vielzahl von Entwicklungsumgebungen und Fenstermanagern wählen, oder optional auch eine reine Befehlszeilen-Installation optimiert für Server. Ebenso, aufbauend auf den Stärken Gentoos, erhältst du eine felsenfeste Distribution, auf die mit Prozessor- und Arbeitsspeicher intensiven Aufgaben eingedroschen werden kann, während das Betriebssystem sanft weiterarbeitet.
+
*Stabilität:  Während viele die Distribution als extrem experimentell bezeichnen, bieten wir Möglichkeiten an. Du kannst aus einer Vielzahl von Entwicklungsumgebungen und Fenstermanagern wählen, oder optional auch eine reine für Server optimierte Befehlszeilen-Installation verwenden. Ebenso erhälst du dank der Grundlage Gentoo die Möglichkeit, mit Prozessor- und Arbeitsspeicher intensiven Aufgaben zu hantieren, während das Betriebssystem sanft weiterarbeitet.
  
 
*Kennwörter für die Live-Datenträger:
 
*Kennwörter für die Live-Datenträger:
Line 36: Line 39:
 
  Bei älteren Veröffentlichungen ist das Kennwort für den Nutzer sabayonuser "sabayonuser" (ohne die Anführungszeichen).<br /> Bei heutigen Veröffentlichungen wird kein Kennwort benötigt, drücke einfach die Eingabe-Taste.
 
  Bei älteren Veröffentlichungen ist das Kennwort für den Nutzer sabayonuser "sabayonuser" (ohne die Anführungszeichen).<br /> Bei heutigen Veröffentlichungen wird kein Kennwort benötigt, drücke einfach die Eingabe-Taste.
  
=='''Installer'''==
+
== Installations-Assistent ==
  
Für unseren Installer haben wir uns dazu entschlossen den wunderbaren Anaconda-Installer des Fedora-Teams zu übernehmen und anzupassen. Der Installer ist im Prinzip ein DVD-auf-Festplatte Kopierprogramm mit Zusätzen. Du kannst dir die Pakete aussuchen, die du möchtest, oder du kannst alles auf einmal installieren. Du kannst ebenso auswählen, den Versuch zu unternehmen eine Systemrettung durchzuführen, oder einfach nur den Bootlader wiederherzustellen. Der Anaconda-Installer ist auch großartig darin und vereinfacht es sehr, Partitionen anzulegen oder Partitionen zu verschlüsseln, wenn du es möchtest.
+
Für unseren Installations-Assistenten haben wir uns dazu entschlossen, den klasse Anaconda-Installer von Fedora zu übernehmen und anzupassen. Der Installer ist im Prinzip ein Programm zum kopieren der DVD auf die Festplatte, besitzt aber ein paar Zusätze. Du kannst dir aussuchen, einzelne Pakete oder alles auf einmal zu installieren. Du kannst ebenso versuchen, eine Systemrettung durchzuführen, oder einfach nur den Bootloader wiederherzustellen. Der Anaconda-Installer vereinfacht das Anlegen von Partitionen sehr und erlaubt es Partitionen auf Wunsch zu verschlüsseln.
  
=='''Paketverwaltung'''==
+
== Paketverwaltung ==
  
Es wird empfohlen, daß du dich für nur "eine" Paketverwaltungssoftware der unten aufgeführten entscheidest. Hin und her zu wechseln zwischen den Paketverwaltungen wird früher oder später dazu führen das es zu Problemen kommen wird. Entropy wird für die Allgemeinheit, insbesondere aber für die weniger erfahrenen Nutzer empfohlen, oder jene die weniger Hand an ihr eigenes System legen möchten. Portage wird erfahrenen Benutzern empfohlen, wenn diese ihr System in jede nur denkbare Richtung verändern und anpassen wollen.
+
Es wird empfohlen, daß du dich nur für "eine" der unten aufgelisteten Paketverwaltungssoftwares entscheidest. Hin und her zu wechseln zwischen den Paketverwaltungen wird früher oder später zu Problemen führen. Entropy wird für die Allgemeinheit, insbesondere aber für die weniger erfahrenen Nutzer empfohlen, oder jene die weniger Hand an ihr eigenes System legen möchten. Portage wird erfahrenen Benutzern empfohlen, wenn diese ihr System in jede nur denkbare Richtung verändern und anpassen wollen.
  
Sabayon basiert auf Gentoo's Testzweig. Daher kann man mit den Portage Befehlen Pakete hereinholen und es mit Gentoo's Testzweig synchronisieren. Entropy entnimmt Pakete aus Gentoo's Testzweig und sie sind vorkompiliert, und werden dir dann in binärer Form angeboten. Es gibt eine zeitliche Verzögerung wenn Sabayon diese Pakete für Entropy kompiliert und wenn du sie erhältst. Es wird empfohlen nur 1 der Paketverwalter zu nutzen, um zu vermeiden das es zu möglichen Konflikten, die durch diese Zeitverzögerungen entstehen, kommt. Generell sind Entropy Pakete als etwas stabiler anzusehen, da sie bereits eine Zeit in Gentoo's Testzweig verbracht haben (die zeitliche Menge kann hierbei variieren), bevor sie in Entropy veröffentlicht werden.
+
Sabayon basiert auf Gentoo's Testzweig. Daher kann man mit Portage-Befehlen Pakete herunterladen und das System mit Gentoos Testzweig synchronisieren. Entropy entnimmt Pakete aus Gentoo's Testzweig und kompiliert sie vor, so dass sie in binärer Form angeboten werden. Es gibt eine zeitliche Verzögerung zwischen der Kompilierung für Entropy und der Bereitstellung. Es wird daher empfohlen nur einen der Paketverwalter zu nutzen, um mögliche Konflikte aufgrund der Zeitverzögerung zu vermeiden. Generell sind Pakete in Entropy etwas stabiler, da sie bereits eine Zeit lang in Gentoos Testzweig verbracht haben (die Dauer ist abhängig vom Einzelfall), bevor sie in Entropy veröffentlicht werden.
  
 
'''Für Entropy:'''  
 
'''Für Entropy:'''  
  
Bitte sie dir den Artikel [[De:Entropy|Entropy]] an. Entropy ist ein Binärpaketverwalter. Alle Pakete in Entropy werden mittels Portage (siehe unten) für dich erstellt, wodurch Installation und Aktualisierung schneller und einfacher werden. Hinweis: Portage USE flags haben keinerlei Einfluß auf Entropy, da Entropy-Pakete vorkompiliert wurden anhand von USE flags auf dem entfernten Computer.
+
Bitte sieh dir den Artikel [[De:Entropy|Entropy]] an. Entropy ist ein Binärpaketverwalter. Alle Pakete in Entropy werden mittels Portage (siehe unten) für dich erstellt, wodurch Installation und Aktualisierung schneller und einfacher werden. Hinweis: Portage USE-flags haben keinerlei Einfluss auf Entropy, da Entropy-Pakete auf einem entfernten Computer mit USE-flas vorkompiliert wurden.
  
Entropy ist Sabayons eigener Paketverwalter, der Sulfur als seine grafische Schnittstelle und Equo als seine kommandozeilen Schnittstelle nutzt. Die Pakete umfassen Aktualisierungen, Treiber und zusätzliche Software, die du deinem System vielleicht hinzuzufügen wünschst.
+
Entropy ist Sabayons eigener Paketverwalter mit Rigo (Sulfur ersetzend) als grafische Schnittstelle und Equo als Kommandozeilen-Werkzeug. Die Pakete umfassen Aktualisierungen, Treiber und zusätzliche Software, die du deinem System vielleicht hinzuzufügen möchtest.
  
 
Entropy-Befehle beginnen für gewöhnlich mit: equo
 
Entropy-Befehle beginnen für gewöhnlich mit: equo
  
'''Für PackageKit:'''
+
<!-- Start comment
 
+
* The status of PackageKit is unknown. I disabled the view.
Neu ist seit Januar 2011, das als weitere grafische Schnittstelle Packagekit verwendet werden kann, wobei Packagekit nicht den Umfang an Möglichkeiten oder den Komfort von Sulfur mit sich bringt.
+
* Der Status von PackageKit ist unklar. Ich habe die Ansicht ausgeblendet.
Auch verfügt es nicht über die Möglichkeiten des nutzergenerierten Inhalts.
+
* --~~~~
 
+
* '''Für PackageKit:'''
PackageKit-Befehle beginnen für gewöhnlich mit: pkcon
+
 +
* Neu ist seit Januar 2011, das als weitere grafische Schnittstelle Packagekit verwendet werden kann, wobei Packagekit nicht den Umfang an Möglichkeiten oder den Komfort von Sulfur mit sich bringt.
 +
* Auch verfügt es nicht über die Möglichkeiten des nutzergenerierten Inhalts.
 +
*
 +
* PackageKit-Befehle beginnen für gewöhnlich mit: pkcon
 +
* end comment -->
  
 
'''Für Portage:'''
 
'''Für Portage:'''
  
Portage ist Gentoo's Paketverwalter. Da Sabayon auf Gentoo basiert, kannst du den Portage Paketverwalter in Sabayon Linux nutzen, doch kann er nur erfahrenen Nutzern empfohlen werden, da es zu Inkompatibilitäten mit Paketen kommen kann, die für und über Entropy installiert wurden. Für weitere Informationen, sie dir bitte [[De:Portage|Portage]] und [[De:HOWTO: Die vollständige Portage Anleitung|HOWTO: Die vollständige Portage Anleitung]] an.
+
Portage ist Gentoos Paketverwalter. Da Sabayon auf Gentoo basiert, kannst du den Portage-Paketverwalter in Sabayon Linux nutzen, doch er wird nur erfahrenen Nutzern empfohlen, da es zu Inkompatibilitäten mit Paketen kommen kann, die für und über Entropy installiert wurden. Für weitere Informationen, sieh dir bitte [[De:Portage|Portage]] und [[De:HOWTO: Die vollständige Portage Anleitung|HOWTO: Die vollständige Portage Anleitung]] an.
  
 
Portage-Befehle beginnen für gewöhnlich mit: emerge
 
Portage-Befehle beginnen für gewöhnlich mit: emerge
  
=='''Ressourcen'''==
+
== Weitergehende Links ==
  
Diese kurze Einführung dient lediglich dazu, daß du deine Zehen in das Wasser tauchen und ein generelles Verständnis für den Anfang erhältst.
+
Diese kurze Einführung dient lediglich dazu, dich vorsichtig an das Thema heranzuführen, so dass du ein generelles Verständnis für den Anfang erhältst. Linux beruht darauf, sich die Kraft der Gemeinschaft nutzbar zu machen. Hier sind ein paar Wege die dir hierbei helfen werden:
This brief introduction is just to dip your toes in the water and give you some general knowledge so you'll start to understand. Linux besteht daraus, sich die Kraft der Gemeinschaft nutzbar zu machen. Hier sind ein paar Wege die dir hierbei helfen werden:
+
  
 
Webseiten: <br>
 
Webseiten: <br>
*http://sabayonlinux.org/
+
*http://sabayon.org/
 
*http://www.gentoo.org/doc/de/index.xml
 
*http://www.gentoo.org/doc/de/index.xml
 
FAQ:
 
FAQ:
*[http://wiki.sabayonlinux.org/index.php?title=De:FAQ Sabayon Linux - am häufigsten gestellte Fragen]
+
*[http://wiki.sabayon.org/index.php?title=De:FAQ Sabayon Linux Häufig gestellte Fragen]
*[http://wiki.sabayonlinux.org/index.php?title=FAQ Sabayon Linux Frequently Asked Questions]
+
*[http://wiki.sabayon.org/index.php?title=FAQ Sabayon Linux Frequently Asked Questions]
 
Wiki:
 
Wiki:
 
*[[De:Hauptseite|Hauptseite]]
 
*[[De:Hauptseite|Hauptseite]]
*http://wiki.sabayonlinux.org/
+
*http://wiki.sabayon.org/
*http://de.gentoo-wiki.com/wiki/Hauptseite
+
<!-- Start comment
*http://gentoo-wiki.com/
+
* Gentoo-wiki isn't reachable at time of last testing. I commented the following lines.
 +
* Gentoo-Wiki war beim letzten Test nicht erreichbar. Ich habe die folgenden Zeilen daher auskommentiert.
 +
* --~~~~
 +
* *http://de.gentoo-wiki.com/wiki/Hauptseite
 +
* *http://gentoo-wiki.com/
 +
* end comment -->
 
Forum:
 
Forum:
*Deutschsprachiges Sabayon-Forum: http://forum.sabayon.org/viewforum.php?f=81
 
 
*http://forum.sabayon.org/
 
*http://forum.sabayon.org/
*Deutschsprachiges Gentoo-Forum: http://forums.gentoo.org/viewforum-f-28.html
+
*Deutschsprachiges Sabayon-Forum: http://forum.sabayon.org/viewforum.php?f=81
 
*http://forums.gentoo.org/
 
*http://forums.gentoo.org/
 +
*Deutschsprachiges Gentoo-Forum: http://forums.gentoo.org/viewforum-f-28.html
 +
 
IRC deutsch: #sabayon-de @ irc.freenode.net <br>
 
IRC deutsch: #sabayon-de @ irc.freenode.net <br>
 
IRC englisch: #sabayon @  irc.freenode.net <br>
 
IRC englisch: #sabayon @  irc.freenode.net <br>

Revision as of 20:33, 9 January 2013

i18n: ca de en es fr id it ru tr zh_tw
<-- Hauptseite

Willkommen zu Sabayon Linux

Willkommen zur vollständig installierbaren LiveCD/DVD Distribution - http://www.sabayon.org

Begib dich auf eine visuelle Einführung von Sabayon Linux: Visuelle Tour: Booten von Sabayon Linux Gnome und Visuelle Tour: Booten von Sabayon Linux KDE4


Diese kurzen Einleitungen sollen dir ein wenig darüber erzählen, was genau du hier heruntergeladen hast, wie du es nutzen kannst und wo du noch mehr Hilfe erhältst.


Veröffentlichungs Information

Du kannst Informationen zu allen vergangenen und aktuellen Veröffentlichungen (Releases) im Forum Press Releases. Du solltest hier wirklich nachsehen, um zu erfahren welches die aktuellste Veröffentlichung ist.

Wo kann man es herunterladen?

Unsere Spiegelserver (mirrors) findest du unter Mirror Page

Was habe ich da heruntergeladen?

Zu allererst hast du eine CD- oder DVD-große ISO-Datei heruntergeladen, welches auf einen optischen Datenträger gebrannt oder auf einen USB-Stick/eine SD-Karte kopiert werden kann. Dies ist eine Live-Distribution, das heißt dass du nach dem Starten von CD/DVD/SD/USB sofort ein voll funktionsfähiges Betriebssystem zur Verfügung hast.

Sabayon Linux basiert auf der quellcodebasierten Distribution Gentoo Linux - http://gentoo.org. Gentoo ist eine höchst anpassbare Distribution und wir haben, unter Verwendung ihrer exzellenten Entwicklungstechniken, daraus eine vorkonfigurierte Distribution nach den Grundsätzen von Leistung, Vielseitigkeit und Stabilität geschaffen. Wenn du irgendwelche Fragen zu Gentoo und seiner Philosophie hast, dann besuche bitte deren Webseite. Sabayon besteht insbesonders aus Gentoos Testzweig. Gentoos Testzweig ist vergleichbar mit Debians SID (instabilem Zweig) Veröffentlichungen. Auch wenn wir auf Bleeding Edge setzen, wirst du Sabayon als ziemlich stabil und vielleicht eher als Cutting edge empfinden.

  • Leistung: Wir haben die make.conf Datei angepasst um sicherzustellen, das unsere Distribution mit der höchstmöglichen Geschwindigkeit auf neuer Hardware und schnell auf etwas älterer Hardware lauffähig ist. Von daher ist unsere Distribution nicht dazu gedacht auf Pentium Pros oder deren Vorläufern zu laufen, auch wenn dies durchaus möglich ist.
  • Vielseitigkeit: Wieder modifizierten wir die make.conf um eine breite Palette bester Eigenschaften für alle Computer bereit zustellen. Wir haben auch den Kernel derart kompiliert, das er gut lauffähig auf den gängigsten Architekturen läuft, und dennoch genügend Raum, und, wie immer, die Möglichkeit gelassen, dass du alles nach deinen Wünschen verändern kannst.
  • Stabilität: Während viele die Distribution als extrem experimentell bezeichnen, bieten wir Möglichkeiten an. Du kannst aus einer Vielzahl von Entwicklungsumgebungen und Fenstermanagern wählen, oder optional auch eine reine für Server optimierte Befehlszeilen-Installation verwenden. Ebenso erhälst du dank der Grundlage Gentoo die Möglichkeit, mit Prozessor- und Arbeitsspeicher intensiven Aufgaben zu hantieren, während das Betriebssystem sanft weiterarbeitet.
  • Kennwörter für die Live-Datenträger:
Bei älteren Veröffentlichungen ist das Kennwort für root "root" (ohne die Anführungszeichen). Bei heutigen Veröffentlichungen 
wird kein Kennwort benötigt, drücke einfach die Eingabe-Taste.
Bei älteren Veröffentlichungen ist das Kennwort für den Nutzer sabayonuser "sabayonuser" (ohne die Anführungszeichen).
Bei heutigen Veröffentlichungen wird kein Kennwort benötigt, drücke einfach die Eingabe-Taste.

Installations-Assistent

Für unseren Installations-Assistenten haben wir uns dazu entschlossen, den klasse Anaconda-Installer von Fedora zu übernehmen und anzupassen. Der Installer ist im Prinzip ein Programm zum kopieren der DVD auf die Festplatte, besitzt aber ein paar Zusätze. Du kannst dir aussuchen, einzelne Pakete oder alles auf einmal zu installieren. Du kannst ebenso versuchen, eine Systemrettung durchzuführen, oder einfach nur den Bootloader wiederherzustellen. Der Anaconda-Installer vereinfacht das Anlegen von Partitionen sehr und erlaubt es Partitionen auf Wunsch zu verschlüsseln.

Paketverwaltung

Es wird empfohlen, daß du dich nur für "eine" der unten aufgelisteten Paketverwaltungssoftwares entscheidest. Hin und her zu wechseln zwischen den Paketverwaltungen wird früher oder später zu Problemen führen. Entropy wird für die Allgemeinheit, insbesondere aber für die weniger erfahrenen Nutzer empfohlen, oder jene die weniger Hand an ihr eigenes System legen möchten. Portage wird erfahrenen Benutzern empfohlen, wenn diese ihr System in jede nur denkbare Richtung verändern und anpassen wollen.

Sabayon basiert auf Gentoo's Testzweig. Daher kann man mit Portage-Befehlen Pakete herunterladen und das System mit Gentoos Testzweig synchronisieren. Entropy entnimmt Pakete aus Gentoo's Testzweig und kompiliert sie vor, so dass sie in binärer Form angeboten werden. Es gibt eine zeitliche Verzögerung zwischen der Kompilierung für Entropy und der Bereitstellung. Es wird daher empfohlen nur einen der Paketverwalter zu nutzen, um mögliche Konflikte aufgrund der Zeitverzögerung zu vermeiden. Generell sind Pakete in Entropy etwas stabiler, da sie bereits eine Zeit lang in Gentoos Testzweig verbracht haben (die Dauer ist abhängig vom Einzelfall), bevor sie in Entropy veröffentlicht werden.

Für Entropy:

Bitte sieh dir den Artikel Entropy an. Entropy ist ein Binärpaketverwalter. Alle Pakete in Entropy werden mittels Portage (siehe unten) für dich erstellt, wodurch Installation und Aktualisierung schneller und einfacher werden. Hinweis: Portage USE-flags haben keinerlei Einfluss auf Entropy, da Entropy-Pakete auf einem entfernten Computer mit USE-flas vorkompiliert wurden.

Entropy ist Sabayons eigener Paketverwalter mit Rigo (Sulfur ersetzend) als grafische Schnittstelle und Equo als Kommandozeilen-Werkzeug. Die Pakete umfassen Aktualisierungen, Treiber und zusätzliche Software, die du deinem System vielleicht hinzuzufügen möchtest.

Entropy-Befehle beginnen für gewöhnlich mit: equo


Für Portage:

Portage ist Gentoos Paketverwalter. Da Sabayon auf Gentoo basiert, kannst du den Portage-Paketverwalter in Sabayon Linux nutzen, doch er wird nur erfahrenen Nutzern empfohlen, da es zu Inkompatibilitäten mit Paketen kommen kann, die für und über Entropy installiert wurden. Für weitere Informationen, sieh dir bitte Portage und HOWTO: Die vollständige Portage Anleitung an.

Portage-Befehle beginnen für gewöhnlich mit: emerge

Weitergehende Links

Diese kurze Einführung dient lediglich dazu, dich vorsichtig an das Thema heranzuführen, so dass du ein generelles Verständnis für den Anfang erhältst. Linux beruht darauf, sich die Kraft der Gemeinschaft nutzbar zu machen. Hier sind ein paar Wege die dir hierbei helfen werden:

Webseiten:

FAQ:

Wiki:

Forum:

IRC deutsch: #sabayon-de @ irc.freenode.net
IRC englisch: #sabayon @ irc.freenode.net

Installationsanleitung: Schritt für Schritt

Diese Anleitung wurde ursprünglich für Sabayon Linux 5.4 amd64 K (KDE 64bit LiveDVD) geschrieben. Behalte daher bitte im Hinterkopf, das du die Installation deinen Wünschen entsprechend anpassen mußt.

Zuletzt bearbeitet am 21. Januar 2011

Vorbereitung der Vor-Installation

Mach dir Notizen über deine gegenwärtige Hardware

Obwohl es nicht 100% notwendig ist, ist es eine verdammt gute Idee zu wissen, was die technischen Spezifikationen des eigenen Computers sind. Dies kann dir jetzt bei der Planung helfen und auch bei Entscheidungen die du später während der Installation treffen mußt. Wenn du gegenwärtig MS Windows installiert hast, kannst du einige grundsätzliche Details prüfen. In MS Windows kannst du dein System auf einige verschiedene Arten überprüfen:

Gehe auf den Startknopf / alle Programme / Zuberhör / Systemwerkzeuge / Systeminformation

Gehe auf den Startknopf / Systemsteuerung / System

Gehe auf den Startknopf / Systemsteuerung / Hardware (Tab oben) / Gerätemanager

Gehe auf den Startknopf / Mein Computer

Durch das Durchstöbern an diesen Orten sollten du die folgenden Fragen beantworten können:

Wie viel Festplattenplatz hat mein Computer zur Verfügung?
Über wie viel Arbeitsspeicher verfügt mein Computer?

Dies ist hilfreich, wenn du später eine Entscheidung treffen mußt, wie groß eine eventuelle Swap-Partition sein sollte.

Welche CPU hat mein Computer?

Dies wird dir dabei helfen zu entscheiden, ob du eine 64bit oder eine 32bit Fassung des Betriebssystems installieren solltest. Du wirst vielleicht auf den Webseiten von Intel, AMD oder der Wikipedia nachschlagen müssen um dies zu überprüfen. Oder du kannst diese Informationen mit Hilfe deiner Lieblingssuchmaschine nachschlagen.

andere Vor-Installations Überlegungen

Möchte ich zwei Betriebssysteme auf meinem Computer nutzen, oder nur eines oder vielleicht noch mehr?

Hierzu möchtest du vielleicht die folgenden Links nachlesen:

HowTo: Wie man Sabayon und Windows nebeneinander benutzt
How to dual boot Sabayon and Wndows

Parallelbetrieb bei Festplattenverschlüsselung
Dual booting with hard disk encryption

Ich möchte meine derzeitige Windows - Installation behalten, muss aber Platz für Sabayon schaffen ...

Shrink an existing partition

Muss ich meine Festplatte leerfegen?

Selbst wenn du alle Dateien auf deiner Festplatte löschst und anschließend ein neues Betriebssystem aufspielst, können die alten und vielleicht sensiblen Daten wiederhergestellt werden. Auf der folgenden Seite erfährst du, wie du deine Festplatte ordentlich leerfegen kannst:

How to wipe and shred data

Ist Sicherheit und Fstplattenverschlüsselung wichtig für mich?

Vielleicht kennst du die Antwort nicht, bis ein eifersüchtiger Liebhaber beschließt, dich im Schlaf umzubringen oder Leute von der Regierung kommen und dich und deinen PC mitnehmen ;). Falls dir Privatspähre und Sicherheit wichtig ist, lies den folgenden Link:

Hard Disk Encryption

Welche Art von Desktop will ich?

KDE, GNOME, Fluxbox, LXDE, Openbox, XCFE und Enlightment sind Fenstermanager für Linux. Sie haben unterschiedliche Funktionen und ein unterschiedliches Erscheinungsbild. Alle funktionieren gut und haben eigene Vorteile. KDE und GNOME sind die meistbenutzen. Windows-Umsteiger werden KDE und sein klassisches Menü (Start-Button und Programmliste) vertrauter finden.

Letzte Vorbereitungen für die Installation

Wähle einen Spiegelserver zum Download

Das sind verschiedene Server in verschiedenen Ländern und Regionen. Normalerweise wirst du vom nähesten Server am schnellsten herunterladen, aber nicht immer.

Download mirrors


Klicke in der Liste auf /iso

Zu einfach ...

Wähle das korrekte Iso, welches du willst

Das ist sehr trickreich, weil die Liste ziemlich lang ist. Schau dir die Dateinamen genau an. Sie beinhalten Sabayon_Linux; Versionsnummer (hier: 5.4), CPU-Typ (amd64 für 64 Bit Amd UND Intel - Prozessoren, x86 für 32 Bit - Prozessoren) und den Desktoptyp (E17 für Enlightement, G für GNOME, K für KDE, LXDE) und den Dateityp (wir wollen .iso).

Falls du dir nicht sicher bist, dann verwende x86 für 32 Bit. 32 Bit funktioniert auf 64 Bit Prozessoren, aber NICHT umgekehrt.

Merke: Dateien, die mit .iso.md5, .iso.pkglist oder .iso.torrent enden, sind KEINE Iso Dateien! Die Dateien dürfen nur mit .iso enden!

Beispiel: Sabayon_Linux_5.4_amd64_K.iso

Sollten Fehler während der Installation auftauchen, möchtest du vielleicht hierher zurück kommen und die .iso.md5 Datei herunterladen. Das ist eine kleine Datei, die überprüft, ob mit der .iso Datei, die du vorher heruntergeladen hast, alles O.K. ist.

Beispiel einer Prüfsummen-Datei: Sabayon_Linux_5.4_amd64_K.iso.md5

Für Anweisungen, wie du die md5 Datei benutzt, lies bitte folgendes:

How to check integrity of a live dvd

Das Iso auf eine DVD brennen

Es ist sehr wichtig, dass du weißt, dass du die Datei nicht wie bei einer normalen Daten DVD brennen darfst! Es gibt viele Schwachköpfe da draußen, die das getan haben. Der entsprechende Befehl in deinem Brennprogramm sollte "Abbild brennen" oder so heißen. Meistens ist der aber nicht gleich auf der ersten Seite, sondern irgendwo unter den Reitern. Für mehr Informationen, folgende Links:

From About.com PC Support

Sabayon how to burn dvd

Das Sabayon LiveDVD Image von einem USB-Stick booten

Verwendest du lieber einen USB Stick anstatt einer DVD, versuche es mit einem dieser Links:

Boot dvd iso from usb

Boot CoreCD image from usb

Es ist allerdings einfacher, syslinux zu installieren, den Stick zu FAT32 oder ext2/ext3 (letzteres wird für die LiveDVD Images gebraucht) zu formatieren und dann das Image mit unetbootin auf den Stick zu bringen.

Bootreihenfolge im BIOS ändern

BIOS ist der schöne, schwarze Bildschirm mit weißen Buchstaben, den du erblickst, wenn du den PC einschaltest oder neu startest. Normalerweise wird zuerst von deiner Festplatte gebootet. Damit du die LiveDVD booten kannst, musst du die Reihenfolge entsprechend ändern, damit zuerst vom CD-Laufwerk / dem USB-Stick gebootet wird. Um die Reihenfolge zu ändern, musst du zuerst ins BIOS rein. Drücke hierfür Entf, F1 oder Esc (kommt auf deinen Computer an) gleich nach dem (Neu)start des Computers. Suche den entsprechenden Eintrag und ändere ihn so, damit oben beschriebenes passiert. Nachdem du das getan hast, musst du vielleicht noch F10 drücken, um zu speichern und das BIOS zu verlassen.

Stop.png
Speichere und/oder sichere alles auf deiner Festplatte, das du behalten willst!

Mit der Installation beginnen

Keine Zweifel, dass deine Augäpfel viereckig sind und dein Kopf vom tagelangen Lesen raucht. An diesem Punkt angelangt, sind wir bereit, loszurocken.

Schalte den PC ein / Starte den PC neu mit deiner LiveDVD im Laufwerk.

Der Computer wird angehen und die DVD laden. Das bringt dich zum Ladebildschirm. Da gibt es 3-5 Optionen. Du hast 40-60 Sekunden Zeit, dich für eine zu entscheiden, außer du drückst eine Taste, um den Timer zu unterbrechen. Die oberste sollte die empfehlenswerteste Option sein. Wählst du sie aus, wird weder etwas installiert, noch wird deiner Festplatte wehgetan. Es wird einfach nur die Desktopumgebung geladen. Das kann 3-5 Minuten dauern. Wenn alles geladen ist, kannst du die Internetverbindung überprüfen und ein bisschen mit dem System spielen. Merke: Du arbeitest von einer DVD aus, die Geschwindigkeit und das Aussehen ist also unter Umständen nicht weiß-Gott-wie-gut, aber nach der Installation wird sich das ändern! Wenn du mit dem Gaffen fertig bist, wird's ernst:

Stop.png
Speichere/sichere alles, das du behalten willst!

Klicke auf das "Sabayon installieren" Icon links oben

Die ersten Seiten des Installers sollten selbst für nichts-wissende Computernutzer ein Klacks sein.

Root-Passwort auswählen

In Sabayon ist, wie in den meisten GNU/Linux Systemen, der Benutzer "root" gleich dem Benutzer "admin" in MS Windows. Dieses Passwort ist wichtig und sollte sich von allen anderen Benutzerpasswörtern - oder - überhaupt allen anderen Passwörtern unterscheiden. Linux ist ja so sicher, weil du eben dieses Passwort brauchst, um tiefergreifende Änderungen durchführen zu können. Viruse können sich nicht selbst ausführen und verrückt durch das System rasen, weil du dich dafür vorher als root einloggen müsstest und den Virus selbst ausführen müsstest. Aber wir sind zu intelligent um das zu tun, nicht wahr? Gut. Logge dich beim Start immer als irgendein Linux Benutzer bei Sabayon ein, niemals als root.

Du wirst das Passwort brauchen, um Sulfur (grafische Oberfläche für den Paketmanager) und um bestimmte Kommandos im Terminal auszuführen.

Benutzernamen, vollen Namen und Passwort auswählen

Der Benutzername ist der Name, den du jedes mal beim Einloggen brauchen wirst. Keine Leerzeichen oder lustige Symbole.

Das Benutzerpasswort ist das Passwort, dass du ebenfalls jedes mal beim Einloggen brauchen wirst.

Voller Name kann sein, was immer du möchtest. Kann auch Leerzeichen usw. enthalten.

Partitionsschema erstellen (en)

So viele Auswahlmöglichkeiten... wo soll man da anfangen?

Stop.png
This is an important technical information. To avoid miss-interpretation that may result in a failed installation,
it is better to leave this paragraph untranslated!

Hard drives can have 4 primary partitions, but many logical partitions. Logical partitions are like imaginary branches off of one primary partition. Regardless of which scheme you choose, you will need atleast two primary partitions. One primary partition must contain /boot (and only boot, no logical partitons on it). Another primary must contain / (root) partiton. Other partitions are optional, but /home and /swap are recommended (/home will be inside of root if you dont make an addition partition). Both /home and swap can be installed as logical partitions off of the /(root) primary partition if need be.

For various reasons I tend to pad partions with a little more volume than is required. You can adjust to leaner amounts if you are thin on hd space, but I recommend the following:

/boot 100mb ext4(32mb-100 is fine)

/ (root) 30,000mb ext4(about 30 gb) 18gb-30gb is fine, but /var will be inside /root, so I put more here.

/swap 1028mb – 4096mb swap(1gb-4gb) this should be about the size of your physical memory.

/home 40,000mb -200,000mb+ ext4(40gb-200gb+) This generally should be the biggest partition as all your personal things will come here, photos, films, games, music, bla bla bla.

If you want an education try reading the following links:

Gentoo partition guide

Arch Linux partition guide

Sabayon manual partitioning

During the installation you will arrive at a page on the install asking "what kind of installation do you want ?". You can make your own decision about this, but i would recommend Create Custom Partition Scheme. In this way you can set the partitons and partition sizes to fit your needs. Upon selecting custom partion setup you will come to a new page. Click on the freespace or partition you want to change or install to, so that it is highlighted. Once the freespace or partition is highlighted you can then click one of the buttons to either Create, edit, or delete that particular freespace/partition.

As per my personal experience installing i have found I need atleast 2 primary partitions. /boot and / (/root). In this way all other directories such as /home and /var will be installed inside of / (/root).

In using LVM groups I have found i can not see swap after installation using LVM. As of yet, I'm not certain if swap is working with LVM groups. I do know swap works on its own primary partition. I have reports it also works on an extended partition. If you have a small amount of ram you may wish to take this into consideration.

Dual Booting

Um Sabayon Linux und Windows einzurichten, probiere folgende Links:

Boot Loader Einstellungsseite

Nachdem du deine Partition ausgewählt und auf "Ok" geklickt hast, beginnt das Formatieren und das Beschreiben der Platte. Innerhalb von ein paar Minuten landest du bei der Bootloader Einstellungsseite. Du wirst das Kästchen für den Bootloader auf "Aktiviert" lassen wollen. In den meisten Fällen wirst du einfach auf "Vor" klicken. Falls du dual-booten willst, wirst du das Kästchen noch immer auf "Aktiviert" lassen wollen, aber du möchtest wohl den "Ändern" Button anklicken. Dual-Booter sollten den obigen Link lesen.

Leute, die 1 Betriebssystem booten, Sabayon Linux und ein paar Dual-Booter können einfach auf "Vor" klicken, ohne etwas zu ändern.

DVD Installation abschließen

Nach dem Bootloader Menü erreichst du die letzte Installer-Seite. Küss deinen Liebhaber. Umarme die Kinder. Sprich ein kleines Gebet. Spiel mit deinen Fingern und...

Klicke auf "Neu starten"!

Entferne die DVD, wenn du das BIOS wiedersiehst.

Das Nachspiel: Nach-Installations - Einstellungen und Upgrades

Mit ein bisschen Glück bist du am GRUB-Bootloader vorbeigekommen und hast nun den Login-Bildschirm vor dir.

Gib Benutzernamen und Passwort ein

Nachdem du den Desktop geladen vor dir hast, solltest du ein paar Minuten aufbringen, um nach Updates zu suchen (das kann bei Frischinstallationen eine Weile dauern). Wenn abgeschlossen, erscheint ein gelbes Schild-Icon in der Benachrichtigungsanzeige nahe der Uhr.

Nicht vom Sessel fallen!

Es ist nicht selten, dass man nach einer Neuinstallation 300-1000 Updates zu installieren hat. Merke, dass Sabayon Linux ein "Rolling Release" ist und so eine Menge neues Zeug reinkommt. Nach der Erst-Installation, dem Updaten und dem Upgraden, wird die Liste sehr viel kürzer sein. Du musst jetzt noch nicht updaten. Du kannst dich auch ein bisschen umschauen und ein wenig spielen.

Für Benutzer, die neu bei Linux sind und die KDE Desktopumgebung gewählt haben, empfehle ich ein paar kleine Änderungen vor dem Updaten.

Praktische Einstellungen für Neulinge, die KDE benutzen

Für Benutzer, die neu bei Linux sind und die KDE Desktopumgebung gewählt haben, empfehle ich ein paar kleine Änderungen vor dem Updaten. Macht diese in der folgenden Reihenfolge:



Schließe den kleinen Desktop auf der Arbeitsfläche

Das kann nervig sein, weil es das Verschwinden/Wiederauftauchen der Icons und Widgets verursacht. Außerdem hat es ein seperates Bild in der linken oberen Ecke des Bildschirms. Um dem Herr zu werden, tue folgendes: Rechtsklicke auf eine leere Stelle der Arbeitsfläche. Klicke auf "Aktivitäten" in dem kleinen Dropdown-Kästchen. Eine neue Taskleiste hat sich entlang der Bildschirmunterseite geöffnet. Links in der Taskleiste sind 5 Quadraticons. Klicke auf die rechte obere Ecke von 4 der Icons (2-5), so dass ein rotes X in jeder der 4 Iconecken ist. Schließe die Taskleiste.

Füge dein Heimverzeichnis der Arbeitsfläche hinzu

Dies kann das Leben vereinfachen, wenn du nach Dingen suchst, einen Platz für Downloads brauchst oder andere Dinge ablegen willst. Klicke dafür auf den Startbutton. Bewege den Mauszeiger auf das "Computer"icon. Rechtsklicke auf das Heimverzeichnis. Klicke auf "Zur Arbeitsfläche hinzufügen" in dem kleinen Dropdown-Kästchen. Möglicherweise musst du die Icons händisch verschieben, wenn sie sich gegenseitig überlagern. Jetzt kannst du auf das Heimverzeichnis klicken und es öffnen (es sollte deinen Benutzernamen tragen). Nachdem du es geöffnet hast, kannst du rechtsklicken und Ordner für deine Downloads, Fotos etc. hinzufügen.Wie du siehst, ist das Heimverzeichnis der Standardordner für das Speichern von Dokumenten und anderen Dingen.

Du kannst auch zu Startbutton > System > Dolphin (Dateimanager) gehen. Rechtsklicke auf Dolphin und füge es zur Arbeitsfläche oder dem Panel hinzu, was du bevorzugst.

Ändere den KickOff Starter (Startbutton) zum klassischen Stil

Das KickOff Menü ist nett, aber schrecklick langsam, wenn du etwas erledigen möchtest. Das klassische Menü ist wunderbar, schnell und einfach. Um das zu ändern, rechtsklicke einfach auf den Startbutton und klicke auf "Zum klassischen Menüstil wechseln.

Füge ein Terminal (Kommandozeilenwerkzeug) zur Arbeitsfläche oder der Schnellstartleiste hinzu

Ja, Sabayon hat einen grafischen Installationsassistent (Sulfur). Aber gelegentlich wirst du trotzdem die Kommandozeile benutzen wollen, speziell bei einer Neuinstallation. Auch ist das Benutzen der Kommandozeile in Sabayon ein ziemlicher Genuss für das Auge. Der gesamte Text ist bunt gefärbt, was ihn sehr angenehm zu lesen und anschauen macht. Auch macht es das Finden von Details äußerst einfach, verglichen mit Schwarz/Weiß Text. Klicke auf den Startbutton und setze den Mauszeiger auf "System" und suche "Konsole" in der Liste. Rechtsklicke auf Konsole und "Zur Arbeitsfläche hinzufügen" oder "Zum Panel hinzufügen".

Begin updating and upgrading

With a fresh install that massive amount of updates will take about 3-8 hours to download and install. I try to begin it before going to bed and then i can sleep while its doing its thing. Some good news here is you can still surf the net or play with your other settings while the update is happening. Keep in mind you have 2 different package managers available. Sabayon's own package manager, Entropy, (with GUI counterpart Sulfur) which is awsome. There is also Gentoo's package manager, Portage, which is awsome also. However, Its recommended you choose and stick with one or the the other. There can be complications and breakage if continuous swapping back and forth between the 2. I think new users should begin with and use Entropy. More experienced users and those that like to tinker with thier system may opt to use Portage. As you get more comfortable with your system migrating to Portage is not too difficult. To keep it simple and prevent mistakes I will only list the Entropy commands, but i'll provide you with the link to update Entropy using Portage if you prefer it.

Click and open Konsole or the terminal of your choice

At the top of the terminal window you will see <your name>@<your computer> followed by the $ symbal. $ means you are logged in as user. As user you can look at certain things, but you cant change anything. To make changes, including updating, you need to login as root. To login as root type the following in the terminal window and press enter(you can copy and paste these commands in the terminal):

su

By typing su (switch user/super user) a new line will appear asking for password. Enter your "root" password (you wont see any letters or symbals) and press enter. When you successfully enter root password you will notice your name change. Also you will see the # symbal next to your name. this means you are now logged in as root. Now as root user you want to continue with the following commands:

equo update

If you have problems then try:

equo update --force

Not too painful right ?

Once that is done you need to get Entropy updated before full system upgrade:

equo install entropy sulfur equo  --relaxed


Always equo conf update after updates are done:

equo conf update

We will check equo update again before proceding:

equo update


Brace yourself. Here comes the big one. . .

equo upgrade --ask

You will need to type y or n (y of course) a few times. Then type 1, 2, or 3 (maybe its -1, -2, or -3...I forget) about 6-10 times to read and accept licences(all -3's get it done quickly). Once thats done you have about 3 to 8 hours to kill as it downloads and installs all the updates/upgrades. You can go to bed, surf the net, play with the settings of your new toy while you wait. Kernel upgrades need to be done manually, so dont worry about anything tragic there as kernel upgrades are NOT automatic.

When it finally finishes you need to configure the updates:

equo conf update

Before you reboot you can check a few things:

Take note of which kernel is selected. The selected kernel will have a * next to it. Sabayon will NOT automatically upgrade the kernel. You will need to do it manually, if you desire. I would recommend staying 1 or 2 versions behind whatever the latest kernel release is, to remain more stable. Your system will still work and be updated even if the kernel is a few versions behind the current release. Check other wiki articles and our How To's section to learn how to upgrade the kernel.

eselect kernel list

Check that the right brand of video driver is selected, it will have an * next to it:

eselect opengl list

If you have a nvidia graphics card you can check pretty easy that it is the correct driver for the kernel. (ATI not so easy as about 255 enties pop up when you search ati) The following is only if you have nvidia graphics:

equo search nvidia

About 16 entries pop up. If you look closely only 1 driver is installed. Look at the details of that installed driver and you will see the kernel version number in it. Check that it is the same as your kernel number from when you entered: eselect kernel list

Take note of the gcc version number:

gcc --version

Make sure the latest gcc-config is selected with *:

gcc-config -l


check and make sure binutils is set with an * next to it:

binutils-config -l

Check that python is set to the latest one with an * next to it:

eselect python list


Perform your customary good luck procedure. . .

RESTART

You're upgraded and ready to rock n' roll !

All Upgraded ! What now ?

You can check the integrity of your system by opening a terminal and performing the following commands:

Log in as root:

su

Check your dependencies:

equo deptest

Check your libraries:

equo libtest


Install a Firewall

Setting up a firewall or iptables is a good idea. For more info check out the link below:

Find Your Favorite and/or New Software and Applications

You can click and open Sulfur from the desktop. You will need to enter your root password. I like to click the "sulfur" menu in the top left corner and set to "advanced". When you click on the "Available" button you will find, as of this writing, about 10,000 different applications for you to choose from. Have a blast ! Simply click the check box toward the left side of the application you want, and select "install" from the small drop down box. Then click the "install" button near the top center of Sulfur. You can review your selections, then click the "commit actions" button on the bottom right to install all of your choice.

Using the command line to Install

If you prefer to search and install packages from the command line try the following:

Log in as root:

su

Replace name with the package name or a key word of your search. Press enter and you will see the list available under that name. Look through the list to find the package you want and take note of the exact package name. This name can help you to find it in Sulfur or to go on to install from the command line.

equo search name

Again, change name to the package name you want. This will give you a chance to see the package before you install. After you see the package you can choose y or n on whether to install or not.

equo install name --ask

Other KDE Settings/tricks

There are so many options you can customize to fit your needs in KDE, it'll blow your mind. Below are just a few common helpful ideas. You should go to "system settings" and have a look inside each icon to have a better feel for what KDE has to offer.

To find "system settings":

Go to start button / settings / system settings

When you are in system settings, I like to set mouse to "single click" and set keyboard number lock to "turn on" at start up:

Click "Input Devices" icon in system settings

In "desktop effects" click on "all effects" tab. Scroll down and under window management, enable "desktop cube" and "desktop cube animation". Now when you scroll your mouse in open space on the desktop you will switch between your 4 desktops in style:

Go to start button / settings / system settings / desktop effects

To disable windows auto-maximizing go here:

Go to start button / settings / system settings / windows behavior / screen edges

To view your personal photos i suggest installing "gwenview" from either Sulfur or this way after you log in as root:

equo install gwenview --ask

To edit your photos you may want to try "gimp". I suggest searching it before installing it to see the add on's associated with it:

equo search gimp

now you can choose to install 1 or all of the packages.

GNOME Settings/tricks

. . . need some love from GNOME users

Useful Links for any other questions you may have


Details for the installation guide compiled and built by Skull Fire on dec 21st,2010 from source learned from all over the open source and GNU/linux and open source BSD community. You guys rock !

<-- Hauptseite